• Presse 
  • Newsletter 
  • Über uns

UBA-Kalender 2012

Für Organisationen und Initiativen

Das Klimasparbuch eignet sich hervorragend als Medium Ihrer Bildungsarbeit. Ob kirchliche Organisation, Ministerium, Hochschule oder Umweltinitiative: Sie können das Klimasparbuch mit Ihren individuellen Inhalten befüllen. Ob lokal, regional oder überregional – das kommt allein auf Ihre Zielgruppe an.

Ein individuelles Klimasparbuch haben wir zum Beispiel mit dem Umweltbundesamt erarbeitet: Ende 2011 kam der UBA-Taschenkalender heraus – mit einem umfangreichen Infoteil zum Klimaschutz im Alltag und einem Wochenkalender für das Jahr 2012. Hier können Sie durch den Kalender blättern.

MISEREOR 2016

Ein weiteres Beispiel für ein auf die Bedürfnisse einer zivilgesellschaftlichen Organisation angepasstes Klimasparbuch ist die überregionale Ausgabe des MISEREOR-Klimasparbuchs 2016. Das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR engagiert sich weltweit für einen ambitionierten Klimaschutz. Arme Menschen tragen durch ihren Lebenswandel kaum zur Klimaveränderung bei. Ihren gefährlichen Folgen, zu denen Stürme, Überschwemmungen und Dürren zählen, sind sie aber oft besonders schutzlos ausgeliefert. Daher ist Klimapolitik für MISEREOR auch eine Frage von Gerechtigkeit. Das Klimasparbuch setzt MISEREOR in seiner Bildungsarbeit ein.

Auszüge aus diesem Buch finden Sie hier

 

Klimasparbuch Rheinhessen 2016

Auch das Klimasparbuch Rheinhessen 2016 entstand auf Initiative eines kirchlichen Trägers hin: Initiator und Herausgeber ist das Bistum Mainz in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz. Erstmals geben damit eine kirchliche und eine staatliche Einrichtung gemeinsam ein Klimasparbuch heraus.

"Ich finde das eine sehr pfiffige Idee", sagt Karl Kardinal Lehmann bei der Präsentation des Büchleins. "Es geht um nicht mehr und nicht weniger als den Erhalt der Schöpfung", betont die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken. Wirtschaftsministerin Eveline Lemke hofft, dass das Klimasparbuch in seiner unaufdringlichen Art zu einer entspannteren Atmosphäre beim Thema Klimaschutz beiträgt.

"Die örtliche Instanz kann einen Unterschied machen", betont Kardinal Lehmann, der die "Nachhaltigkeit als Verantwortung der Christen zur Bewahrung der Schöpfung" bezeichnet. Der Mensch sei "nicht so Herr der Welt, dass er sie rücksichtslos ausbeuten darf", vielmehr müsse er "auf alle Mitgeschöpfe achten, auch auf die Bedingungen des Wetters und des Klimas". Schließlich mahne die Bibel, "dass wir die Erde bebauen und bewahren". 



  • Impressum 
  • Kontakt 
  • ©2017 oekom verlag gmbh